Booking

Wenn ihr Trompeten mögt
und mit Saxophonen sympathisiert,
euch für ungezogene Posaunen interessiert
und die Drums schätzt, den Bass, die Keys und eine gehörige
Portion Frontmann obendrauf,
wenn ihr überdies ein Herz habt
für Gitarren ohne Benimm
und neun blutjunge, verschwitzte Offbeat-Musikanten –
dann bekommt ihr das bei uns
alles auf einmal
direkt auf’s Brot.

Ihr wollt auch mal die Extraportion Ska bei euch vor Ort?

Anfragen mit allen nötigen Infos (Ort, Datum, Größe der Veranstaltung, Spieldauer, finanzieller Rahmen) bitte an:

booking[@]skaletons.de

 

Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage aktuelle Aufnahmen (MP3/Tonträger) zu.
 

Presse:

…Die neunköpfige Ska-Band fabrizierte in Hemd und Hosenträgern eine perfekte Bühnenshow, die musikalisch überzeugte. Die Jungs rissen mit ihren acht Songs das Publikum dermaßen mit, dass nach ihrem halbstündigen Auftritt die Rufe nach einer Zugabe laut waren…(Badische Zeitung 2009)

…Die Skaletons entern die Bühne und begrüßen die Menge mit einem “ Wir sind wie ein ICE, nur heißer.“ Recht sollten sie haben, ihre Trompetenklänge lassen kein Bein unbewegt. Endlich strecken sich Hände Richtung Firmament und klatschen die Band zu einer Zugabe auf die Bühne…(Badische Zeitung 2010)

…Es muss aber gar nicht immer ein puertoricanischer Superstar sein. Am frühen Nachmittag ist an den Auftritt des Latino-Sängers noch gar nicht zu denken, da setzen ein paar Jungs aus Freiburg schon den ersten musikalischen Höhepunkt. Die Zuschauerreihen vor dem Schloss sind noch licht, viele Besucher lassen bei schwülem Wetter erschöpft auf die Steine des Ehrenhofs nieder. Da dröhnen plötzlich Trompeten aus den Boxen und die „Skaletons“ aus Südbaden geben alles, um möglichst viele Besucher zum Tanzen zu bringen. Die etwas müde Menge mitzureißen, gelingt der Ska-Band ziemlich gut. Sänger und Frontmann Philip Butz steht nach dem Auftritt erschöpft aber glücklich am Wagen, an dem man sich gleich die CD der Band kaufen kann, und erzählt, dies sei der bisher größte Auftritt für die Band gewesen. Dass um diese Uhrzeit noch nicht der ganze Ehrenhof gefüllt war, macht ihm nichts aus. „Die Leute, die vorne standen, waren top motiviert. Mit denen konnte man echt was anfangen.“… (Mannheimer Morgen über die Arena of Pop 2011)